Leistungen A - Z

    Wählen Sie hier die von Ihnen gewünschte Leistung aus und erhalten Sie weiterführende Informationen dazu, wie z. B. den/die Ansprechpartner(in) in unserem Haus, welche Unterlagen zur Antragstellung mitzubringen sind oder laden Sie sich die dafür erforderlichen Formulare direkt am heimischen PC herunter.

    / Abfallwirtschaft & Umwelt / Umwelt und Naturschutz / Walderzeugnisse: Gewerbliches Sammeln - Erlaubnis

    Zuständige Mitarbeiter

    Herr Walter Gehm

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    Gebäude: Kreishaus
    Raum-Nr.: 227
    Stockwerk: 2. OG
    Uhlandstraße, 2
    67292 Kirchheimbolanden 

    Aufgaben

    Referatsleitung Landespflege

    Zuständig für Landespflege VG Alsenz-Obermoschel, Eisenberg, Rockenhausen und Winnweiler

    Details
    Pfeil nach unten

    Herr Dieter Hünner

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    Gebäude: Kreishaus
    Raum-Nr.: 226
    Stockwerk: 2. OG
    Uhlandstraße, 2
    67292 Kirchheimbolanden 

    Aufgaben

    Zuständig für Landespflege VG Göllheim und Kirchheimbolanden

    Details
    Pfeil nach unten

    Zugeordnete Abteilungen

    Allgemeine Beschreibung

    Wenn Sie Walderzeugnisse wie Pilze, Beeren und Kräuter gewerbsmäßig sammeln möchten, benötigen Sie eine Erlaubnis der/des jeweiligen Waldbesitzenden und der Naturschutzbehörde. Die Rechte der Eigentümer und sonstiger Nutzungsberechtigter  und die Vorschriften des öffentlichen Rechts müssen dabei eingehalten werden.

    Notwendige Unterlagen

    Es werden keine Unterlagen benötigt.

    Kosten

    Formulare

    formlos

    Rechtliche Grundlagen

    Fristdauer

    keine

    Ergänzungen

    Nach § 39 Abs. 4 BNatSchG hat die Entnahme pfleglich zu erfolgen. Sie darf den Bestand der betreffenden Art vor Ort nicht gefährden und den Naturhaushalt nicht erheblich beeinträchtigen.

    Die Waldbesitzenden können für die Erlaubnis zum gewerblichen Sammeln ein Gestattungsentgelt verlangen. Außerdem dürfen die Waldbesitzenden nach § 23 Abs. 2 LWaldG eine Erlaubnis für das gewerbliche Sammeln von Walderzeugnissen nicht unbeschränkt erteilen, sondern nur insoweit, als die Wirkungen des Waldes und sonstige Rechtsgüter nicht beeinträchtigt werden. Demnach hat eine Entnahme pfleglich zu erfolgen.