Verbraucherschutz

    Information der Öffentlichkeit gemäß § 40 LFGB

    Seit dem 01.09.2012 sind die Behörden laut § 40 Abs. 1a LFGB verpflichtet, die Öffentlichkeit zu informieren, wenn der durch Tatsachen begründete Verdacht besteht, dass

    • gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte, Höchstgehalte oder Höchstmengen überschritten wurden
    • gegen hygienische Anforderungen in nicht nur unerheblichem Ausmaß oder wiederholt verstoßen worden ist
    • gegen sonstige Vorschriften im Anwendungsbereich des LFGB verstoßen worden ist, die dem Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsgefährdungen oder vor Täuschung dienen.

    Eine Liste mit aktuellen Informationen finden Sie hier.

    Zuständige Mitarbeiter

    Herr Volker Baum

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    Gebäude: Kreishaus
    Raum-Nr.: 007
    Stockwerk: UG
    Uhlandstraße 2
    67292 Kirchheimbolanden 
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    Herr Volker Hardt

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    Gebäude: Kreishaus
    Raum-Nr.: 008
    Stockwerk: UG
    Uhlandstraße 2
    67292 Kirchheimbolanden 
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    Herr Dr. Boris Rendel

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    Leistungsbeschreibung

    Ziel des Verbraucherschutzes ist es, Menschen in ihrer Rolle als Verbraucher vor schädlichen oder nachteiligen Auswirkungen von Konsumgütern und Dienstleistungen zu schützen.
    Verbraucherinformation und Verbraucherberatung wird in Rheinland-Pfalz durch etablierte Verbraucherschutzorganisationen vorgenommen. Im Bereich der Ernährungs- und Verbraucherbildung gibt es eine Vielzahl von Projekten, die von der Landesregierung in Kooperation mit verschiedenen rheinland-pfälzischen Verbraucherschutzorganisationen durchgeführt werden. Einen Schwerpunkt bildet dabei die schulische Zusammenarbeit.
    Gängigerweise wird der Verbraucherschutz in zwei Bereiche unterteilt: den wirtschaftlichen und den gesundheitsbezogenen Verbraucherschutz.

    Rechtsgrundlage

    Was sollte ich noch wissen?

    Im Bereich des gesundheitsbezogenen Verbraucherschutzes gibt es einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass Ihnen als Verbraucherin oder Verbraucher grundsätzlich nur Lebensmittel, kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände angeboten werden dürfen, die gesundheitlich und gebrauchstechnisch unbedenklich sind.