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Zunächst wurden alle Bauteile nach Plan sortiert. Die Mitarbeiter der Uni
erklären den Umgang mit dem Lötkolben und der "dritten" Hand.
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 Zuerst werden die mit Hilfe des Farbcodes bestimmten
Widerstände verdrillt und dann verlötet. Das erfordert Fingerspitzengefühl
und eine ruhige Hand. Mal schauen, wie's beim Nachbarn
klappt...
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 Jetzt kommt
der Bauch. Und wie geht's weiter?
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 Besondere Förderung wurde den Mädchen
zuteil. Hier erklärt eine Mitarbeiterin
gerade, welche Widerstände die "Beine" des Lötmännchens werden. Diese
Bauteile haben einen Farbcode zur Kennzeichnung.
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 Zum Schluss wurden die Männchen aufdie Platine gelötet und die Schaltung mit Kondensator uns Transistor ergänzt... Wo ist Plus und
Minus...?
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