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ressebericht - 02. Juni 2005


10 c der Realschule erhält Sonderpreis

ROCKENHAUSEN: Mathematik ohne Grenzen

 

Bei der Preisverleihung zum Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen (MoG)" 2005 im Festhaus Winnweiler hieß Wettbewerbsleiterin Gabriele Lapport Vertreter vieler teilnehmender Schulen willkommen.

"Mathe ist langweilig" - so die Meinung mancher Schüler... Doch der Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen", ein mehrsprachiger Teamwettbewerb, versucht, diesem Image entgegenzuwirken. Als Sieger im Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" für die beste Realschulklasse der Nordpfalz im Jahr 2005 erhielt die 10 c der Realschule Rockenhausen den Sonderpreis.

Ziel dieses internationalen Wettbewerbs ist die Lösung mathematischer Alltagsaufgaben. Er dient der Völkerverständigung und zeigt deutlich, wie Mathematik über Staats- und Kulturgrenzen hinaus auf schulischem Niveau funktionieren kann.

Die regionale Verteilung der teilnehmenden Schulen erstreckte sich vom Kerngebiet Elsass über Deutschland bis nach Polen im Osten. Im Süden nehmen Schulen aus dem gesamten Mittelmeerraum, Schulen aus den französischen Départements outre Mér sowie deutsche Auslandsschulen teil.

Die Schulleiterin, Christiane Schönauer - Gragg, besuchte die 10 c der Realschule Rockenhausen nach ihrem Erfolg in der Klasse. Beeindruckt von der Leistung interessierte sie, wie es der Klasse gelungen war, bei diesem Wettbewerb mit solchem Erfolg abscheiden zu können.

Team harmonisierte super

Fazit ist, dass das Team super harmonierte, und jedes Team jeweils die Aufgabe löste, die ihm am besten lag. So kümmerte sich ein Team zum Beispiel ausschließlich um die Lösung der fremdsprachlichen Mathematikaufgaben. Auch Mathematiklehrer Werner Schott ist von dieser Leistung beeindruck und ist stolz auf seine Klasse.

Wochenblatt, 02. Juni 2005

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