Ungarnflagge  Bericht der Schüler über die Austauschfahrt nach Ungarn

Unsere Ungarnreise vom 25.Aug. bis zum 3.Sept. 2000

*  Die Anreise von Jeremias Leserer, Klasse 9b

Wir, das waren vierzehn Schüler der Realschule Rockenhausen und ihre Begleitlehrerin Beate Geminn, mussten um 5 Uhr aufstehen, um rechtzeitig am Bahnhof von Rockenhausen zu sein. Wir waren alle sehr aufgeregt, denn keiner von uns war je so weit mit dem Zug gefahren. Um 6.02Uhr bestiegen wir unseren Zug, der uns zunächst nach Bad Kreuznach brachte,wo wir umsteigen mussten nach Mainz. Nach einem kleinen Aufenthalt in Mainz stiegen wir in den EC 25 Franz Liszt. Nun begann unser Abenteuer. Über Frankfurt, Nürnberg, Regensburg, Linz führte die Fahrt im klimatisierten Großraumwaggon, den wir uns mit einem 60jährigen Kinderchor teilten, nach Wien. Nach einem kurzen Stopp in Wien und dem Zusteigen zahlreicher Passagiere, ging es nach Györ, wo wir pünktlich um 17.26Uhr eintrafen. Herr Nez und Janosch, der Fahrer begrüßten uns am Bahnhof und gleich ging die Fahrt mit einem Kleinbus der Firma . Zala volan" weiter Richtung Zalaegerszeg, wo wir gegen 2o.30Uhr eintrafen. Wir wurden von unserer ungarischen Schülern freudig empfangen und bald lagen wir in unserem neuen Zuhause im Bett.

--------

* Der erste Familientag. So verlief der Tag bei Julia Bonn, Klasse 8c:

Meine ungarische Familie fuhr mit mir und der Familie meiner FreundinChristine nach Sümeg auf die Burg Var. Dort sahen wir uns die Ritterspiele mit Bogenschützen und Bauchtänzerinnen an. Es war ganz schön aufregend. Danach fuhren wir nach Tapolca in die Höhle mit dem unterirdischen See. Christine ruderte mit ihrer Familie vor uns. Plötzlich ertönte ein gellender Schrei und das Boot meiner Freundin kippte um und Fotoapparat, Kleider und Sonstiges landete im Wasser. Zum Glück ist der See nicht tief, so dass man alles wieder aus dem Wasser fischen konnte.Als Christine und ihre Familie wieder aus dem Wasser gekrochen waren, gingen sie ins Büro, wo sie freundlich und hilfsbreit empfangen wurden, und die Gelegenheit hatten sich ein wenig abzutrocknen. Mit Handtüchern um die Hüften gewickelt, fuhren wir dann gemeinsam zum Balaton. Dort badeten wir dann alle freiwillig. Insgesamt ein schöner und aufregender Tag.

--------

* Der zweite Familientag. So verlief der Tag bei Christine Fritz, Klasse 8c:

Auch heute machten wir unseren Ausflug zusammen mit Julias Familie. Wir fuhren nach Keszthey in das Schloss der Familie Festetics. Das weiße Barockschloss steht in einem prächtigen Park mit zahlreichen Brunnenanlagen. Anschließend besichtigten wir ein . Marzipan Museum".Dort war auch das Schloss aus Marzipan dargestellt. Nach der anstrengenden Besichtigung wollten wir eigentlich wieder im Plattensee baden, aber wir ließen es, da es inzwischen doch recht windig geworden war. Außerdem mussten wir dringend nach Hause, da meine Austauschschülerin sich für die Schuleröffnungsfeier umziehen musste.Sie zog die Schuluniform an, die man zu allen festlichen Anlässen der Schule tragen muss. Die Schuluniform besteht aus einem dunkelblauen Rock und einer weißen Matrosenbluse mir blauem Kragen. Die Jungen tragen einen dunklen Anzug mit Krawatte und das Abzeichen der Schule. Um 17 Uhr begannen in der Schulturnhalle die Feierlichkeiten. Alle Schüler stellten sich hinter einer Tafel, auf der die Nummer der neuen Klasse stand , auf , dann hielt der Direktor eine Ansprache und der Chor sang. Zum Abschluss wurden die besten Schüler und Schülerinnen des vergangenen Schuljahres ausgezeichnet und die neuen Schüler erhielten die Anstecknadel der Schule.Man wünschte sich gegenseitig einen guten Schulanfang und dann ging es in die Klassen, wo die ersten Regularien für den nächsten Schultag getroffen wurden. Wir wollten nicht bei unseren Gasteltern bleiben, die ebenfalls an der feierlichen Eröffnung des Schuljahres teilgenommen hatten und stellten uns zwischen die ungarischen Schüler. Schon bald schimpfte ein Lehrer mit uns, weil wir keine Schuluniform trugen. Zum Glück verstanden wir ihn nicht und unsere Austauschschüler klärten ihn auf.

Um 22 Uhr gab es noch ein herrliches Feuerwerk über der Stadt.

--------

*  Montag, der 28.8. Ein Bericht von Ann-Katrin Frantz und Eva-Maria Becker aus der Klasse 8c:

Am Montagmorgen ging es um 8 Uhr an der Sporthalle los. Zwei wundervolle Familientage lagen hinter uns. Zuerst fuhren wir in den Nationalpark Balaton-Oberland. Der Tag war ganz unserem Sokrates-Projekt gewidmet. Im Kali-Becken begrüßte uns eine Mitarbeiterin des Nationalparks, die uns auf dieser ganztägigen Tour begleiten sollte. Herr Nez übersetzte unsere Fragen und die Erklärungen der . Rangerin".Zunächst ging es in das ehemalige Basaltbergwerk von Hegyestü. Basaltsäulen von bis zu 20Metern ragen hier in die Luft und boten einen überwältigenden Anblick. In einem angeschlossenen Museum bekamen wir die Entstehung der Basaltsäulen anschaulich erklärt. Nach einer abenteuerlichen Busfahrt durch den Wald ging es zum Steinernen Meer.Aus den Ablagerungen des pannonischen Meeres entstanden hier aus Sand und Muscheln große Steine. Auf einem der großen Steine konnte man sogar ganz leicht wippen. Von dort ging es weiter zur Theodora Quelle, die ein weltberühmtes Heilwasser liefert. Uns schmeckte es nicht und wir fuhren weiter zu einem kleinen Freilichtmuseum. Der Besitzer des Hauses erzählte uns, dass das Haus bis 1990 von seinen Eltern bewohnt wurde. Das Dach war mit Stroh bedeckt , das alle drei Jahre ausgewechselt werden muss. Die Wände bestanden aus Lehm und Stroh. In diesem einstöckigen Haus, das mit dem Giebel zur Straße steht, gibt es ein schönes Zimmer, das gleichzeitig Wohn- und Schlafzimmer war, allerdings nur für die Mutter und das neugeborene Kind. Daneben war die Küche mit dem Herd, der allerdings keinen Rauchabzug hatte. Der ganze Qualm entwich durch die zum Hof offenstehende Tür. Daran schloss sich die Vorratskammer und der Stall an . Nun ging es nach Salföd in die Meierei des Nationalparks. Die Meierei ist ein Besucherzentrum, in dem man die ehemaligen Haustiere dieser Region sich anschauen kann. Besonders begeistert waren alle von den ungarischen Hirtenhunden, dem Mangalica-Schwein und den Eseln. Einige ließen sich nur sehr schwer wieder von diesen Tieren trennen. Den Abschluss des Tages bildete die Burg Szigliget, von wo man einen herrlichen Blick in das Kali-Becken hat. An der Burg gab es ein wenig Freizeit und dann fuhren wir nach Hause. Wir bedankten uns bei der . Rangerin" für die Führung und bei unsern Betreuern für diesen schönen Tag.

--------

*  Dienstag, der 29.8. Über die Fahrt nach Budapest berichten Silke Kirrstätter aus der 7b und Jonas Fischer aus der 9c:

Budapest ist die Hauptstadt von Ungarn und hat etwa 2 Millionen Einwohner. Der Name Budapest hat nichts mit der Pest zu tun. Budapest wird durch die Donau geteilt in Buda , das rechts von der Donau in einem Hügelland liegt, Pest befindet sich rechts von der Donau und das Land ist flach. 1873 wurden die beiden Stadtteile Buda und Pest vereinigt mit Brücken. Die älteste Brücke ist die berühmte Kettenbrücke, die von 1839 bis 1849 erbaut wurde und von zwei Löwen bewacht wird. Budapest war nicht immer von den Ungarn bewohnt. Die Ungarn kamen erst vor etwa 1000Jahren in die Stadt und begannen nach 200Jahren mit dem Bau von Häusern, bis die Mongolen das Land einnahmen. Da ließ der König Bela das Land befestigen und verlegte seinen Sitz nach Buda, dem Burgberg. Als der Krieg gegen die Türken gewonnen war, schickte der König seine einzige Tochter Margarete auf der Haseninsel ins Kloster. Die Insel heißt deshalb heue Margareteninsel. Die Insel liegt mitten in der Donau.

Wir bewunderten das herrliche Panorama der Stadt vom Gellertberg aus, der unser erster Stopp in Budapest war. Schon um 6 Uhr sind wir von Zalaegerszeg aufgebrochen und erreichen nach vierstündiger Fahrt die Stadt. Vom Gellertberg aus ging es auf den Burgberg in Buda , wo wir die Matthiaskirche und die Fischerbastei besichtigten.

Nach einem Rundgang auf der Burg führte unser Weg über die Kettenbrücke zum Heldenplatz und schließlich zur Basilika des heiligen Stephan. Dort wird in einem prunkvollen Behälter die geballte Rechte des Königs als Reliquie aufbewahrt. Nun war es endlich an der Zeit ein wenig durch die Fußgängerzone zu bummeln und Souvenirs für die Daheimgebliebenen zu kaufen.

Am späten Nachmittag ging es weiter nach Norden in die kleine Künstlerstadt Szentendre. Seit dem 19.Jahrhundert haben sich in dieser Kleinstadt nahe Budapest zahlreiche Künstler angesiedelt,die die malerischen Häuser liebevoll restaurierten. Auch heute noch finden sich viele Maler in der Stadt und man kann sich toll porträtieren lassen. Unser Weg führte und am Abend zurück nach Budapest auf den Gellertberg, wo wir einen herrlichen Blick auf die beleuchtete Stadt hatten. Um 24 Uhr endete ein herrlicher und unvergesslicher Tag.

--------

*  Mittwoch, der 30.8. Es berichten Simon Paschmionka aus der Klasse 7b und Moritz Schneider aus der Klasse 8a:

Weil gestern so ein anstrengender Tag war, trafen wir uns heute erst um 9 Uhr im Zrinyi-Miklos-Gymnasium. Das Gymnasium ist 105 Jahre alt. Es wurde 1896 im klassizistischen Stil errichtet. Der Staat finanziert die Schule und 1998 war es das beste Gymnasium Ungarns.

Direktor Horvath begrüßte uns und betonte dabei die Bedeutung des Kontaktes zwischen unseren beiden Schulen. Danach führte uns Direktor Horvath durch die Schule und wir besuchten den Deutschunterricht einer Klasse. Aber auch die neue Sporthalle , die Mensa und der Computerraum wurden gezeigt. Anschließend durften wir uns noch alleine die Schule ansehen. Um 11Uhr ging es ins Freilichtmuseum der Stadt. Es ist das schönste Museum der Stadt und zeigt alte Bauerhäuser aus der Region Zala. Alle Baumaterialien der Häuser stammen aus der Natur. Es gab in den Häusern eine Küche, in der die Mutter mit den Kindern lebte, ein schönes Zimmer, in dem die Mutter lebte, wenn sie ein Kind bekam und einen Stall, in dem der Vater mit den großen Söhnen lebte. Die Kinder schliefen auf Stroh oder auf dem Ofen. Es gab im Haus wegen des Strohdaches keinen Kamin. Der Rauch vom Ofen drang durch die halb offene Tür nach draußen. Im Winter wäre das zu kalt gewesen, deswegen baute man über der Tür ein Luftloch.

Zum Abschluss besichtigten wir noch kurz das Technische Museum, besonders spezialisiert ist auf Ölförderungstechnik.

Nun ging es wieder zurück zur Schule, wo Herr Lörincz mit Erfolg versuchte uns die ungarische Sprache beizubringen. Wir übten in Dialogen, die wir am Nachmittag auch gleich mit den ungarischen Partnern weiter ausbauten. Herr Lörincz legte besonderen Wert darauf, dass alle wussten, was tök jo und szeretlek bedeuten.

--------

*  Donnerstag, der 31.8. Tagesfahrt an den Plattensee stand auf dem Programm von dem Maurice Troubal aus der 8c und Pamela Dexheimer aus der 8a berichten:

Als wir und morgens um 8 Uhr an der Sporthalle trafen, warteten Frau Geminn, Herr Lörincz, Herr Nez und unser Busfahrer Janosch schon auf uns. Unser erstes Fahrtziel war Heviz. Heviz ist eine Stadt mit einem berühmten Heilwasser, das aus zwei Quellen an die Oberfläche kommt. Eine Quelle hat kaltes Wasser, die andere heißes Wasser. All das erklärte uns Herr Lörincz als wir noch verschlafen aus den Fenstern sahen. Die zweite Station war dann Kesthely, in der wir uns von außen das Schloss des Grafen Festetics ansahen. Herr Lörincz erklärte, dass die Familie des Grafen zweidrittel des Balatons

Besessen hat und dass das Schloss im 18.Jahrhundert erbaut wurde.Jedes Jahr finden im Schloss Meisterkurse von berühmten Musikern statt. Jetzt kam das zweitschönste des Tages: Die Schifffahrt auf dem Plattensee, der eine Größe von 50000km beinhaltet und somit der zweitgrößte See Europas ist. Die Fahrt dauerte zwei Stunden und vierzig Minuten. Sie war sehr schön, aber leider war Julia richtig seekrank. Man konnte sich unten sehr gut aus dem Fenster hängen und fast das Wasser berühren. Manche haben sogar eine Flaschenpost verschickt mit ihrer Adresse, aber wir wollen nicht petzen. Herr Nez ist nicht mitgefahren, weil er vor den Piraten Angst hatte. Zum guten Schluss kam das geile Schwimmen im Balaton mit hohen Wellen. Alle waren witzig und wir tauchten uns gegenseitig. Frau Geminn, Herr Nez und Herr Lörincz aßen mal wieder was Gutes und stärkten sich, dass sie auch mit uns fertig wurden.

 

--------

* Freitag, der 1.9. Eine Tagesfahrt mit Wanderung stand heute auf dem Programm. Von diesem Tag berichten Anabel Geller aus der 7c und Christian Brixius aus der 8b:

Wir fuhren um 7 Uhr mit dem gecharterten Bus von Zalaegerszeg nach Zirc. Diese Fahrt dauerte neunzig Minuten und unser Zug fuhr um 9.28Uhr.in Zirc ab.Da der Zug wegen Gleisarbeiten sehr langsam fuhr, konnten wir die sehr schöne Landschaft genießen. Wir durchfuhren das Cuchatal in nördlicher Richtung. An einem Bahnhof mitten im Wald stiegen wir aus, um entlang der Bahnlinie wieder zurück zu wandern. Dieser Teil des Tales ist nur mit dieser Eisenbahn zu erreichen. Die Wanderung führte uns vorbei an kleinen Quellen, Furten , Rastplätzen und Teichanlagen, aber wir hatten keinen Blick dafür, denn inzwischen regnete es in Strömen und wir hatten nur den Wunsch wieder die Bahnstation zu erreichen. Als wir am Bahnhof von Porva-Cseszenek ankamen hörte es schlagartig auf zu regnen. Wir mussten auf unseren Zug warten und vertrieben uns die Zeit mit Kartenspielen und Eisessen. Mit dem Zug ging es nun zurück nach Zirc, wo der Bus uns abholte, um uns zum Naturhistorischen Museum zu bringen. Wir sollten die Tiere und die Pflanzen der Region kennenlernen. Daneben gab es eine Ausstellung von Gesteinen. Danach sahen wir uns das Kloster aus dem 18.Jahrhundert an. Die Kirche wird seit fünf Jahren restauriert und als man begann die von Kerzenrauch völlig verrußte Kirche zu säubern, erkannte man, dass alle Gemälde dunkel übermalt wurden bzw die goldenen Statuen mit weißer Farbe übertüncht wurden. Die

Restauratoren versuchen nun den Originalzustand wieder herzustellen. Dann fuhren wir in die Stadt Veszprem. Veszeprem ist eine Bischofsstadt und wurde von König Stephan und seiner Frau Gisela gegründet, deshalb findet man in der Stadt viele sehr schöne Kirchen. Am schönsten aber ist die Lage der Stadt über dem Flusstal.

Um 18 Uhr kamen wir erschöpft in Zalaegerszeg an.

--------

* Samstag, der 2.9.

Heute ist Familientag und alle Schüler sind mit ihren Gasteltern in der Stadt um letzte Mitbringsel zu erstehen. Besonders beliebt ist die Paprikapaste oder aber auch Paprika, den man auf dem herrlichen Markt ersteht. Abends trifft man sich zu kleinen Abschiedsfeiern.

*  Sonntag, der 3.9. Heimreise.

Mitten in der Nacht, um 3.30Uhr heißt es aufstehen, denn um 4.30Uhr muss man an der Synagoge sein, wo der Bus auf uns wartet.

Unter Tränen nehmen viele Abschied von ihrem Partner und man verspricht sich, dass man sich ganz sicher im nächsten Jahr wiedersehen wird. Ein letztes Dankeschön an die Gastgeber und ein letztes Winken und schon biegt der Bus um die Kurve Richtung Györ. Kurz nach 7 Uhr treffen wir in Györ ein und merken gleich, dass die Koffer viel zu schwer geworden sind und uns noch ein harter Tag bevorsteht. Mit dem EC geht es bis Wien, wo wir in den IC nach Salzburg umsteigen. Leider sind unsere reservierten Plätze ganz am Anfang des Zuges. Gemeinsam schaffen wir aber auch diese Klippe.

In Salzburg haben wir zwei Stunden Aufenthalt die wir uns mit der Erkundung des Bahnhofs und ersten Telefonaten in die Heimat vertreiben. Müde besteigen wir um 15 Uhr den EC Wörthersee, der uns über München direkt nach Kaiserslautern bringen soll. Je näher wir der Heimat kommen, desto voller wird der Zug und desto aufgeregter wird die Reisegruppe. Von Neustadt bis Kaiserslautern wird zur Erbauung aller Mitreisenden kräftig gesungen und als wir ankommen werden doch alle, trotz einiger Befürchtungen , wieder abgeholt. Alle sind gesund und munter, keiner hat etwas verloren und die Gruppe war ein tolles Team!

Zehn tolle Tage sind vorüber !

zum Bericht der Austausche 99 und 98
zur Pressemitteilung Ungarn 2000
zurück zu What's New