Eisenberg: Bienenseuche festgestellt

    Bei einem Bienenvolk in Eisenberg ist die Amerikanische Faulbrut (AFB) festgestellt worden. Dabei handelt es sich um eine bakterielle Infektionskrankheit, welche die Brut der Bienenvölker befällt.

    Erwachsenen Bienen kann der Erreger, ein sporenbildendes Bakterium namens Paenibacillus larvae, nichts anhaben. Allerdings verbreiten sie seine Sporen, so dass sich weitere Bienenvölker infizieren können. Für den Menschen ist der Erreger ungefährlich. Sogar eventuell mit Sporen belasteter Honig könnte unbedenklich verzehrt werden.

    Um den betroffenen Bienenstand wurde ein Sperrbezirk gebildet. Er umfasst die Kernstadt Eisenberg, die Felder zwischen Eisenberg und Kerzenheim und vom Ortsgebiet Kerzenheim den Teil, der südlich der Eisenberger Straße und der Willy-Brandt-Straße liegt. Im Sperrbezirk werden alle Bienenvölker und Bienenstände unverzüglich von den amtlich bestellten Bienenseuchensachverständigen auf Amerikanische Faulbrut untersucht, um weitere Seuchenfälle zu erkennen und entsprechende Sanierungsmaßnahmen einleiten zu können. Im Sperrbezirk befindliche Bienenvölker dürfen nicht von ihrem Standort entfernt werden. Ebenso dürfen keine neuen Bienenvölker in den Sperrbezirk verbracht werden.


    Öffnungszeiten

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    Wichtige Ankündigungen

    Zur Aufarbeitung von Anträgen bleibt die Jagd- und Waffenbehörde vom 12.6. bis 14.8. mittwochs für Publikum geschlossen.

    Servicenummer 115: Jetzt auch im Donnersbergkreis!