Sondierungsgespräch mit TEchnischem Hilfswerk

    Gemäß eines Auftrags aus der jüngsten Kreistagssitzung haben Landrat Rainer Guth und Kreisfeuerwehrinspekteur Christian Rossel am 20. November ein Sondierungsgespräch mit dem Technischen Hilfswerk (THW) geführt. In der Gesprächsrunde mit dem THW-Beauftragten für Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland, Marcus Handsche, und dessen Stellvertreter sollten Chancen und Rahmenbedingungen für eine noch engere Zusammenarbeit im Katastrophenschutz ausgelotet werden. Mit dem Ziel, einen THW-Ortsverband im Donnersbergkreis zu gründen.

    Eingangs der Zusammenkunft hatte der Landrat einem Mann zu danken, der über drei Jahrzehnte für das THW auch Einsätze im Donnerbergkreis koordiniert hat und demnächst in den Ruhestand geht. Walter Leipold war zunächst Geschäftsführer und später Regionalstellenleiter in Bad Kreuznach. Der Landrat betonte, dass es ihm bei Einsätzen im Donnersbergkreis (zum Beispiel nach Unwettern) imponiert habe, wie gut das Zusammenwirken von Feuerwehr, Sanitätsdienst und Technischem Hilfswerk funktioniert. Nach der Devise „Nicht jeder Seins, sondern zusammen eins.“ Guth stellte die Rolle von Walter Leipold heraus, der die guten Kontakte zum Donnersbergkreis wachgehalten hat und immer ein verlässlicher Partner gewesen sei. Mit einem Weinpräsent zum Abschied wurde der Dank des Landkreises samt Verbandsgemeinden und Gemeinen bekräftigt.