Corona-Maßnahmen: Was gilt im Donnersbergkreis?

    Auf dieser Seite wollen wir darüber informieren, welche Maßnahmen aktuell im Donnersbergkreis gelten.

    Seit dem 18. Juni 2021 gilt die 23. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Die jeweils gültige Verordnung kann hier eingesehen werden.

    Die 7-Tage-Inzidenz im Donnersbergkreis liegt seit dem 26. Mai 2021 unter 50 und seit dem 3. Juni 2021 sogar unter 25.

    HILFREICHER ÜBERBLICK:
    Auf den Internetseiten des Landes (corona.rlp.de) beantwortet die Rubrik "Corona-Regeln A-Z" Fragen zu ganz bestimmten Bereichen.

    Die Landesregierung hat den Perspektivplan um zwei Stufen erweitert. Die erste dieser beiden Stufen setzt mit dem 18. Juni 2021 ein. Was ab dann für die Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz gilt, regelt die 23. Corona-Bekämpfungsverordnung. Ab dem 2. Juli sollen weitere Lockerungen umgesetzt werden.

    Bedeutsam für uns alle: In bestimmten Situationen entfällt die Maskenpflicht. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen müssen keine Maske mehr am Sitzplatz und auf dem Schulhof tragen. Voraussetzung: Die Inzidenz im Donnersbergkreis liegt unter 35. Für alle entfällt grundsätzlich die Maskenpflicht im Freien, es sei denn, es kommt zu Ansammlungen von Personen und Gedränge, zum Beispiel bei Warteschlangen. Der vorgeschriebene Abstand von 1,5 m muss unbedingt eingehalten werden können.

    In Innenbereichen, wie im Einzelhandel und dem ÖPNV, gilt die Maskenpflicht unbedingt weiter. Mehr dazu können Sie auf der Homepage des Landes nachlesen.

    Der erweiterte Perspektivplan des Landes vermittelt einen guten Überblick über die anstehenden Öffnungsschritte und die 7-Tage-Inzidenzen, die als Bedingungen zugrunde liegen.


    Folgende Bereiche werden in der 23. Corona-Bekämpfungsverordnung geregelt:

    • Bei der Personenbegrenzung werden unabhängig von der Gesamtfläche eine Person pro 10 qm² zugelassen.
    • Private Feiern werden mit maximal 25 Gästen im Innenbereich und mit Test möglich. Sinkt die Inzidenz stabil unter 50, so können Feiern im Freien mit bis zu 50 Personen stattfinden.
    • In der Gastronomie werden Buffetangebote wieder möglich. Kantinen können wieder öffnen.
    • Gemeinschaftseinrichtungen der Hotels, Jugendherbergen, Campingplätze, etc. öffnen wieder.
    • Bus- und Schiffsreisen werden gestattet.
    • Sportliche Aktivität wird draußen in einer Gruppe von bis zu 30 Personen (plus Trainer/anleitende Person) und in Innenräumen im Rahmen der Kontaktbeschränkung oder zu zehnt (plus Trainer) wieder möglich. Sinkt die Inzidenz unter 50, so können im Freien maximal 50 Personen und in Innenräumen maximal 20 Personen (bzw. 25 Personen bei reiner Kindergruppe) Sport treiben. Geimpfte und Genesene zählen dabei nicht mit.
    • Zuschauerinnen und Zuschauer werden beim Amateur- und im Profisport wieder zugelassen: Im Freien dürfen 250, in Innenräumen 100 Gäste einem Sportereignis beiwohnen. Sinkt die Inzidenz unter 50, so sind im Freien 500 und innen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt.
    • Hallenbäder und Thermen öffnen.
    •  Freizeitparks u.ä. können auch im Innenbereich öffnen.
    • Außerschulische Bildungsangebote werden unter Beachtung unterschiedlicher Schutzmaßnahmen (insb. Testpflicht) in Präsenzform wieder möglich.
    • Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht kann in Gruppengrößen analog zu den Regeln beim Sport angeboten werden. Gleiches gilt für Proben der Laienkultur. Für diese werden wieder Auftritte ermöglicht. Im Freien dürfen 250, in Innenräumen 100 Gäste anwesend sein. Sinkt die Inzidenz unter 50, so sind im Freien 500 und innen 250 Zuschauerinnen und Zuschauer erlaubt.

    Die Verordnung ist am Freitag, 18. Juni 2021, in Kraft getreten. Weitere Öffnungsschritte sollen in der 24. Corona-Bekämpfungsverordnung zum 2. Juli folgen.