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Betriebsbesuch: Von Waldgrehweiler bis nach Japan – Hippel Racing schreibt Erfolgsgeschichte
Hippels beruflicher Weg startete mit einer Ausbildung zum Schmied in einer Schlosserei, in der er 17 Jahre tätig war. Doch seine wahre Begeisterung galt schon immer dem Schrauben, dem Tüfteln und der Technik. Vor über 30 Jahren wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit – zunächst im Nebenerwerb mit einem Reifendienst in der eigenen Garage. Schnell wurde klar: Das ist erst der Anfang.
Um seinen Kundinnen und Kunden künftig mehr bieten zu können als „nur“ den Reifenwechsel, absolvierte Georg Hippel die Meisterprüfung. Mit großem Engagement und unternehmerischem Mut baute er seine Werkstatt in Waldgrehweiler auf, die er nun seit fast 30 Jahren erfolgreich führt. Heute ist der Familienbetrieb eine geschätzte Anlaufstelle für Auto- und Motorradfahrer gleichermaßen – geprägt von Fachkompetenz, Verlässlichkeit und einem starken Teamgeist.
Nachwuchsförderung wird bei Hippel großgeschrieben. Wer hier eine Ausbildung beginnen möchte, startet mit einer einwöchigen Probearbeitsphase – und die ist wörtlich zu verstehen. Praktikantinnen, Praktikanten und Auszubildende packen von Anfang an mit an, übernehmen Verantwortung und werden aktiv ins Werkstattgeschehen eingebunden. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit Förderschulen. Bei Georg Hippel bekommt jede und jeder eine echte Chance – unabhängig vom bisherigen Lebensweg.
Seine Leidenschaft für den Motorradsport führte Georg Hippel und sein Team weit über die Grenzen der Region hinaus. Durch sein Engagement rund um Beta Motorcycles machte sich Hippel Racing von Deutschland über Italien bis nach Japan einen Namen. Internationale Kontakte, Renneinsätze und technische Expertise auf höchstem Niveau prägen seither die Arbeit des Betriebs.
Auch die Auszubildenden profitieren von dieser Internationalität: Englischkenntnisse gehören selbstverständlich dazu, denn sie dürfen ihren Chef auf Europareisen begleiten und erhalten so wertvolle Einblicke in die internationale Motorsportwelt.
Georg Hippel ist heute ein anerkannter Ansprechpartner in der Branche, geschätzt für sein Know-how, seine Innovationskraft und seine Bodenständigkeit. Von Waldgrehweiler bis nach Japan steht sein Name für Qualität, Leidenschaft und die Überzeugung, dass mit Mut, Fleiß und Teamgeist Großes entstehen kann.
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Der hier beschriebene Termin ist Teil einer regelmäßigen Reihe, in der Landrat Rainer Guth kreisansässige Unternehmen besucht, um mit Inhaberinnen und Inhabern, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Austausch zu kommen und sich für die Kreisverwaltung ein Bild davon zu machen, was gut läuft und wo der Schuh drückt.
