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FAQ zur Abfallwirtschaft
Rund um Themen der Abfallwirtschaft erreichen die Kreisverwaltung regelmäßig viele Wünsche, Kommentare und Kritikpunkte. Wir adressieren diese in Form der folgenden 'Frequently Asked Questions'-Zusammenstellung.
Ihre Frage ist nicht dabei oder wird nicht befriedigend beantwortet? Kontaktieren sie die Abfallwirtschaft gerne auch direkt.
Allgemeine Fragen rund um die Abfallwirtschaft
Was hat es mit der Abfall-App auf sich?
Mit der Abfall-App des Donnersbergkreises erhalten Sie: Erinnerungen an Abfuhrtermine, Informationen zu Sammelstellen, aktuelle Hinweise zur Abfallentsorgung.
LINK zum Download: https://softwareentwicklung-roth.de/abfallapp_donnersbergkreis/index.html#download
Wo finde ich die Abfuhrtermine?
Die Abfuhrtermine für Restmüll, Bioabfall, Papier und den Gelben Sack stehen im Abfallentsorgungsplan des Donnersbergkreises. Dieser ist online abrufbar (siehe Leistungen >Abfallentsorgungsplan) und kann heruntergeladen oder ausgedruckt werden. Zusätzlich informiert die Abfall-App mit Erinnerungsfunktion über alle Termine.
Meine Mülltonne wurde nicht geleert – was kann ich tun?
Bitte prüfen Sie zunächst, ob die Tonne rechtzeitig bereitgestellt wurde, nicht überfüllt war und keine Fehlbefüllung vorlag. Ist dies nicht der Fall, wenden Sie sich zeitnah per E-Mail an abfallwirtschaft@donnersberg.de.
Wie trenne ich meinen Abfall richtig?
Eine korrekte Abfalltrennung hilft, Rohstoffe zu schonen und Gebühren stabil zu halten. Hier eine grobe Orientierung:
- Restmüll: nicht verwertbare Abfälle (z. B. Hygieneartikel, verschmutzte Verpackungen)
- Bioabfall: organische Küchen- und Gartenabfälle
- Papier: Zeitungen, Kartons, Verpackungen aus Papier
- Gelber Sack: Verkaufsverpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundstoffen
Im Zweifelsfall hilft das Entsorgungs-ABC auf der Website des Donnersbergkreises und in der Abfall-App Donnersbergkreis.
Was gehört in den Gelben Sack?
In den Gelben Sack gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen, zum Beispiel: Kunststoffverpackungen (Joghurtbecher, Folien), Metallverpackungen (Konservendosen, Aluschalen) und Verbundverpackungen (Getränkekartons). Nicht in den Gelben Sack gehören z. B. Plastikspielzeug oder Haushaltsgegenstände aus Kunststoff – diese zählen zum Restmüll oder werden am Wertstoffhof angenommen.
Müssen Verpackungen ausgespült werden?
Verpackungen müssen nicht ausgespült, aber „löffelrein“ sein. Grobe Speisereste sind zu entfernen.
Was darf in die Biotonne?
In die Biotonne gehören: Obst- und Gemüsereste, Kaffee- und Teefilter, Speisereste (ohne Verpackung), Gartenabfälle wie Laub oder Rasenschnitt. Nicht in die Biotonne dürfen: Plastiktüten (auch keine biologisch abbaubaren), Katzenstreu, Windeln, behandeltes Holz.
Was passiert mit dem Bioabfall?
Der Bioabfall wird verwertet und zu Kompost oder Biogas verarbeitet. Dadurch werden Nährstoffe in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt und Energie gewonnen.
Plastiktüten nicht in die Biotonne?
Auch biologisch abbaubare Plastiktüten zersetzen sich in den Anlagen meist nicht schnell genug. Bitte verwenden Sie Papiertüten oder wickeln Sie Bioabfälle in Zeitungspapier.
Was gehört zum Sperrmüll und wie melde ich Sperrmüll an?
Zum Sperrmüll zählen sperrige Haushaltsgegenstände, die nicht in die Restmülltonne passen, zum Beispiel: Möbel, Matratzen, Teppiche. Nicht zum Sperrmüll gehören: Bauabfälle, Autoteile, Problemstoffe.
Große Möbel bitte zerlegen.
Die Sperrmüllabholung muss vorab angemeldet werden. Informationen zur Anmeldung (online oder telefonisch) finden Sie hier auf der Website des Donnersbergkreises.
Wie entsorge ich Elektroschrott richtig?
Was sind Problemabfälle?
Problemabfälle sind schadstoffhaltige Abfälle wie: Farben und Lacke, Lösungsmittel, Batterien, Pflanzenschutzmittel. Diese dürfen nicht in den Restmüll und können bei speziellen Sammelstellen oder über das Umweltmobil abgegeben werden. Abholtermine finden Sie hier auf der Webseite oder in der Abfall-App Donnersbergkreis.
Wie liegt der Donnersbergkreis im Vergleich zu anderen Kommunen bzgl. Müllgebühren?
Die Kommunen unterscheiden sich nicht nur in der Höhe der Gebühren, sondern auch in den darin enthaltenen Leistungen – somit sind die Gebühren schwierig zu vergleichen. Die Abfallwirtschaft arbeitet nicht nach einem Gewinnprinzip, sondern es werden die Gebühren erhoben, die zur Erledigung der Aufgaben notwendig sind. Die Berechnung erfolgt durch externe Dienstleister.
Wofür werden Müllgebühren erhoben? Ist der Papiermüll hier ausgenommen?
Kosten für Verpackungsmüll (gelber Sack / gelbe Tonne) werden durch das Duale System erstattet. Durch die Erlöse bei der Papierverwertung besteht in diesem Bereich ein hoher Kostendeckungsgrad, wodurch der Anteil der Gebühren, die durch Papiermüll entstehen, gering ist.
Wird es bei uns so kommen wie in Alzey-Worms (nur noch 4 Leerungen pro Jahr durch Grundgebühr abgedeckt)?
In diese Richtung gibt es derzeit keine Überlegungen
Wird es eine gelbe Tonne statt gelben Säcken geben?
Der Kreisausschuss hat sich in der Dezembersitzung 2025 für die Einführung der gelben Tonne zum 01.01.2027 ausgesprochen. Wir sind im Austausch mit dem Dualen System Deutschland und erwarten eine zeitnahe Entscheidung.
Kann der Biomüll von April bis Oktober wöchentlich abgeholt werden? Andere Kommunen praktizieren das so.
Die Folge davon wären höhere Gebühren. Zur Stabilisierung der Gebühren haben wir dieses Angebot bisher nicht gemacht.
Könnten die Restmülltonnen alle 2 Wochen geleert werden?
Zur Stabilisierung der Gebühren ist das derzeit nicht vorgesehen. Eine höhere Frequenz würde sich auf die Gebühren auswirken und wäre ökologisch nicht die beste Lösung. Auch in den meisten Nachbarkommunen ist es Praxis, die Restmülltonnen alle 4 Wochen zu leeren.
Wenn Intervalle immer weiter erhöht werden, was sind realistische Lösungen für Familien und größere Haushalte?
Beim Verpackungsmüll sind es oft auch Spitzen, die mit Versandbestellungen verbunden sind. Der Einzelhandel bietet ebenfalls Rücknahmeoptionen, und Kartons können auch kostenfrei im Wertstoffhof Eisenberg und ab dem 01.01.2026 bei der Zentralen Abfallwirtschaft Kaiserslautern abgegeben werden. Zudem sind Beistellungen von Papp- und Papiermüll weiterhin möglich.
Fragen rund um Papiermüll und den Tonnentausch (grüne Tonne)
Die Tonne ist gerade geliefert worden und der Deckel schließt nicht richtig.
Grund dafür, dass Deckel zunächst leicht offen stehen, ist, dass sich die Deckel beim Stapeln während des Transports leicht verziehen. Nach ein paar Tagen wird sich der Deckel nach Aussage unseres Dienstleisters wieder zurück in seine Ursprungsform zurückbilden und die Tonne komplett verschießen. Wenn man den Vorgang beschleunigen möchte, kann man den Deckel auch etwas beschweren, dies ist jedoch kein Muss.
Reduziert das neue Intervall die Kosten für Bürgerinnen und Bürger?
Durch die Verlängerung des Abfuhrintervalls der PPK Tonne von 2 auf 4 Wochen werden Kosten für Sammlung und Transport eingespart.
Was tun, wenn man schon eine 240l-Tonne hat?
Hier ist nichts zu veranlassen.
Unser Haushalt kommt mit 240l alle vier Wochen nicht hin. Gibt es hier eine Lösung?
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit für Beistellungen und die Abgabemöglichkeit im Handel, bei der ZAK in Kaiserslautern und auf dem Wertstoffhof in Eisenberg. Auch das Bereitstellen von zusätzlichen Behältervolumen soll vorgesehen werden. Die Konditionen hierfür sind derzeit in Prüfung.
Kann man eine zweite Tonne erhalten falls der Bedarf größer ist?
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit für Beistellungen und die Abgabemöglichkeit im Handel, bei der ZAK in Kaiserslautern und auf dem Wertstoffhof in Eisenberg. Auch das Bereitstellen von zusätzlichen Behältervolumen soll vorgesehen sein. Die Konditionen hierfür sind derzeit in Prüfung.
Wird die kleine grüne Gewerbemülltonne auch in eine große getauscht?
Ja, diese wird ebenso getauscht.
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