Kontakte nur noch per telefon oder E-Mail

    Das Kreishaus ist bis auf weiteres nur noch eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet. Dies gilt auch für die KFZ-Zulassungsstelle. Termine können hier unter der Telefonnummer 06352-710-229 vereinbart werden. Die Geschäftsstelle des Donnersberg-Touristik-Verbands sowie die Kreismusikschule und Kreisvolkshochschule bleiben bis auf weiteres geschlossen.

    Damit folgt die Kreisverwaltung der Empfehlung des Bundes, Sozialkontakte so weit wie möglich einzuschränken. Mitbürgerinnen und Mitbürger werden gebeten, ihre Anliegen zunächst telefonisch oder per E-Mail mit dem zuständigen Sachbearbeiter bzw. der Sachbearbeiterin zu klären. 

    Hierfür stehen Ihnen auch unsere Informationsangebote im Internet sowie der Bürger- und Unternehmensservice Rheinland-Pfalz (www.bus.rlp.de) zur Verfügung. Dieses Portal bietet Ihnen Informationen rund um die Dienstleistungen des Landes und der rheinland-pfälzischen Kommunen.

    Sofern ein persönliches Vorsprechen notwendig sein sollte, ist vorab ein Termin zu vereinbaren. Bei staatlicher Anordnung insbesondere durch die Justiz besteht, solange diese nicht aufgehoben wird, eine Verpflichtung zum Erscheinen. Besucherinnen und Besucher werden zum Termin am Eingang abgeholt. Denken Sie hierbei bitte an die Empfehlung des Robert Koch Instituts (RKI), einen Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten. 

    Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, Ansteckungsrisiken weitestgehend zu vermeiden. Damit schützen Sie sich selbst, andere Besucherinnen und Besucher sowie die Mitarbeitenden der Dienststelle. Kranke Personen oder Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt zu einer infizierten Person hatten, sollen auf keinen Fall die Dienststelle besuchen.

    "Der Schutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Wir müssen alles daransetzen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem leistungsfähig bleibt", erläutert Landrat Rainer Guth und appelliert an die Besonnenheit und Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger: "In Ausnahmesituation wie dieser müssen wir gemeinsam handeln", so der Landrat. Nur so könnten Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor einer für sie kritischen Infektion bewahrt bleiben.